Knopfaugen, Fell und liebliche Gestalt:
auf all das muß ich verzichten.
Statt dessen unterstellt man mir Gewalt,
durch meinen Stachel zum Vernichten!
Gern würd ich als Spinnentier
mich in liebend Armen wiegen.
Doch was kann denn ich dafür,
daß die Menschen mich bekriegen?
Laßt mich einfach im Verstecke
unter Steinen oder Sand,
wo ich meine Tränen lecke
über soviel Mißverstand.
Nur des Nachts schau ich die Sterne
wie sie mir entgegen blinken.
Ich betracht´ mein Sternbild gerne,
möcht´ im Himmelsmeer ertrinken.
Dienstag, 30. November 2010
Ich weiß das...
Liebe, Frauen und der Wein
sind Dichters Verse seit Gedenken.
Was kann denn auch Schöneres sein
als der Nachwelt sie zu schenken?
Heldentum und Tod und Trauer:
welchem Leser treibt dies nicht
übern Rücken manche Schauer
oder Tränen ins Gesicht?
Humor – köstliche Gedanken,
witzig, geistreich aufgetischt
bringt den Ernst zugleich ins Wanken
Laune wird bunt aufgemischt.
Alles ist doch längst geschrieben
Über Römer, Griechen, Skyten
wie sie es dereinst getrieben
über Bräuche und auch Riten.
Jahreszeiten und natürlich
alles über die Natur.
Abstrahiert und auch figürlich,
was bleibt mir am Ende nur?
Ach, ihr meint ich sollte schweigen,
was man auch das Goldene nennt.
Dieses ist mir nicht zu eigen,
jeder weiß das, der mich kennt.
Und so fließt aus meiner Feder
jenes wohlbekannte Blau.
Nicht zu schreiben, das kann jeder.
Und dies weiß ich ganz genau!
sind Dichters Verse seit Gedenken.
Was kann denn auch Schöneres sein
als der Nachwelt sie zu schenken?
Heldentum und Tod und Trauer:
welchem Leser treibt dies nicht
übern Rücken manche Schauer
oder Tränen ins Gesicht?
Humor – köstliche Gedanken,
witzig, geistreich aufgetischt
bringt den Ernst zugleich ins Wanken
Laune wird bunt aufgemischt.
Alles ist doch längst geschrieben
Über Römer, Griechen, Skyten
wie sie es dereinst getrieben
über Bräuche und auch Riten.
Jahreszeiten und natürlich
alles über die Natur.
Abstrahiert und auch figürlich,
was bleibt mir am Ende nur?
Ach, ihr meint ich sollte schweigen,
was man auch das Goldene nennt.
Dieses ist mir nicht zu eigen,
jeder weiß das, der mich kennt.
Und so fließt aus meiner Feder
jenes wohlbekannte Blau.
Nicht zu schreiben, das kann jeder.
Und dies weiß ich ganz genau!
Montag, 29. November 2010
Schnee (eigenartige Gedanken)
Schnee sind gefrorene Wolkentränen
Entstanden durch der Engel Sehnen
die Erdenwunden zu bedecken,
kurz, all das Schlimme zu verstecken,
das sich bis heute zugetragen,
damit in den ADVENIAT-Tagen
die gute Stimmung nicht gedämpft,
und Traurigkeit sofort bekämpft.
Deshalb willkommen – erster Schnee.
Dank auch den Wolken in der Höh´,
die ihr versucht durch eure Flocken
die Fröhlichkeit hervorzulocken.
Es deckt der Schnee die Mutter Erde,
auf daß sie wieder schöner werde!
Entstanden durch der Engel Sehnen
die Erdenwunden zu bedecken,
kurz, all das Schlimme zu verstecken,
das sich bis heute zugetragen,
damit in den ADVENIAT-Tagen
die gute Stimmung nicht gedämpft,
und Traurigkeit sofort bekämpft.
Deshalb willkommen – erster Schnee.
Dank auch den Wolken in der Höh´,
die ihr versucht durch eure Flocken
die Fröhlichkeit hervorzulocken.
Es deckt der Schnee die Mutter Erde,
auf daß sie wieder schöner werde!
Lernfähig
Die Affen schauen total verblüfft,
ein Elefant hat sich bekifft
an reifen Früchten bei denen wohl
der Zucker wurd ´ zum Alkohol.
Der schwere Körper taumelte,
der Rüssel schwang und baumelte
und Mutter Elefantenkuh
sah sehr entsetzt dem Junior zu.
Man sieht das auch bei Menschen täglich,
daß Alkohol ist unvertäglich,
besonders, wenn man jugendlich
verändert das Verhalten sich.
So auch bei unserm Elefanten,
doch weder Mutter noch die Tanten
erlaubten dies dem jungen Toren:
man packte ihn an beiden Ohren,
nicht eben zärtlich nicht ganz zart
so wie es Elefantenart!
Das hat gewirkt wie ein Vermächtnis,
gut ist das Elefant-Gedächnis.
Im nächsten Jahr hat er ´s vermieden.
Der Alkohol war ausgetrieben.
ein Elefant hat sich bekifft
an reifen Früchten bei denen wohl
der Zucker wurd ´ zum Alkohol.
Der schwere Körper taumelte,
der Rüssel schwang und baumelte
und Mutter Elefantenkuh
sah sehr entsetzt dem Junior zu.
Man sieht das auch bei Menschen täglich,
daß Alkohol ist unvertäglich,
besonders, wenn man jugendlich
verändert das Verhalten sich.
So auch bei unserm Elefanten,
doch weder Mutter noch die Tanten
erlaubten dies dem jungen Toren:
man packte ihn an beiden Ohren,
nicht eben zärtlich nicht ganz zart
so wie es Elefantenart!
Das hat gewirkt wie ein Vermächtnis,
gut ist das Elefant-Gedächnis.
Im nächsten Jahr hat er ´s vermieden.
Der Alkohol war ausgetrieben.
Sonntag, 28. November 2010
Was bleibt
Blumen neigen müden Köpfe,
aufgebraucht ist ihre Kraft,
verwelken wie all irdische Geschöpfe
im Lebensherbst zur starren Winternacht.
Liebe, in Leidenschaft vergossen,
ist getrübt durch Mühsal-Tagen.
Was wie Blüten hoch gesprossen,
kann die Pracht nicht ewig tragen.
So beginnt das Abschiednehmen,
gleich ist ´s, ob es uns gefällt.
Es bleibt das Band von schwerem Sehnen,
das Verbundenheit erhält.
aufgebraucht ist ihre Kraft,
verwelken wie all irdische Geschöpfe
im Lebensherbst zur starren Winternacht.
Liebe, in Leidenschaft vergossen,
ist getrübt durch Mühsal-Tagen.
Was wie Blüten hoch gesprossen,
kann die Pracht nicht ewig tragen.
So beginnt das Abschiednehmen,
gleich ist ´s, ob es uns gefällt.
Es bleibt das Band von schwerem Sehnen,
das Verbundenheit erhält.
Freitag, 26. November 2010
Nimm dir ein Herz
Nimm dein Herz in beide Hände
Ende Deiner Sehnsucht Flehen
Laß die Liebe dir am Ende
Nicht durch falsche Scham entgehen
Glücklich sein ist keine Gabe
Die dir einfach nur geschenkt
Liebe ist des Glückes Gnade,
leben kürzer als man denkt
Nimm dein Herz in beide Hände
Liebe die man sich gesteht
Bringt im Leben frohe Wende
Für dich - ehe es zu spät
Ende Deiner Sehnsucht Flehen
Laß die Liebe dir am Ende
Nicht durch falsche Scham entgehen
Glücklich sein ist keine Gabe
Die dir einfach nur geschenkt
Liebe ist des Glückes Gnade,
leben kürzer als man denkt
Nimm dein Herz in beide Hände
Liebe die man sich gesteht
Bringt im Leben frohe Wende
Für dich - ehe es zu spät
niemals
niemals würde ich...
niemals?
war ich denn schon einmal in
der Stituation für
niemals?
woher also die Bestimmtheit
für niemals würde ich...
kenne ich mich so gut,
daß niemals zu niemals wird
niemals kennt man sich so genau
niemals!
niemals?
war ich denn schon einmal in
der Stituation für
niemals?
woher also die Bestimmtheit
für niemals würde ich...
kenne ich mich so gut,
daß niemals zu niemals wird
niemals kennt man sich so genau
niemals!
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